Hi, wir sind roko's reisefieber

Viel gereist und doch so wenig gesehen...
Destinationen

Reisefieber als generations-übergreifendes Phänomen

Seit 1980 streifen die beiden Klubgründer Gerlinde & Robert Koch mit Freunden und ihrer Familie als „bekennende Europafans“ einerseits durch die Weiten unseres einzigartigen Kontinents samt angrenzenden Staaten Asiens und Afrikas – andererseits erkundeten sie in zwei Überseereisen große Teile Nordamerikas, Ozeaniens und Südostasiens.

Mehr als 400.000 Kilometer haben sie dabei bereits zurückgelegt, was rund 10 Mal rund um den Erdball bedeutet.

Auf jeder Reise kann man viel erleben.

Dies wissen bereits auch die Klubmitglieder der nächsten Generation zu bestätigen, die ihrerseits scheinbar von den vielen Erzählungen fasziniert und angetrieben die „Reiselust“ gepackt hat und in aktuellen Blogs von ihren Erlebnissen und Abenteuern berichten.

Diese Homepage wurde eingerichtet, um von diesen Reisen zu berichten und die Vielfalt an Erfahrungen weiterzugeben.

In Bild, Wort und Ton.

Reise.fieber

Und auch wenn sich die Welt geändert hat, moderne Technologien Einzug gefunden & ein visuelles Überangebot uns zu überfluten droht – Reisen und Erleben ist einfach mehr.

Die Freude am Reisen ist vom Unerwarteten geprägt, vom Spannungsmoment. Für einen Augenblick, vielleicht nur für ein paar Minuten, erlebt man dasselbe Glücksgefühl wie am Anfang einer Jugendliebe.

Der Moment vergeht, weil Menschen das Glück nicht lange festhalten können, aber die durch das Gefühl geprägte Erinnerung bleibt. Und selbst Erlebtes bleibt intensiv in unseren Ganglien gespeichert – meist für immer

Länder

Städte

Kontinente

Blogbeiträge

Wir sind im Reisefieber

Birgit Legath

Auf die Frage, woher ich komme, antworte ich meistens: Ich lebe in Wien. Komm‘ eigentlich aus dem Südburgenland. Nachdem ich außerdem schon das Nordburgenland, Tirol und Griechenland meine Lebensabschnittsheimat nennen durfte, bin ich wohl einer dieser „modernen Nomaden“, die nicht so genau wissen, wohin sie gehören. Daher zieht es auch mich regelmäßig weg vom Vertrauten, rein ins Ungewisse, Neue, Aufregende.

Was ich beim Reisen festgetellt habe: es gibt Urlaub, und es gibt Reisen. Und für mich muss es nicht immer das Reisen sein, mit Sehenswürdigkeiten die abgehakt werden und so vielen Eindrücken wie möglich. Zwischendurch darf’s auch mal ein Strandurlaub sein, mit viel Entspannung und Tauchgängen zwischendurch.

Kontinente-technisch fehlt mir zwar nur noch Südamerika, aber alleine in Europa stehen noch einige Hauptstädte und andere weiße Flecken auf meiner Bucket-List. Schau‘ ma mal, wo’s mich in nächster Zeit so hinverschlägt… Auf jeden Fall steht für mich fest: „und irgendwann bleib i dann duat…“

Christa Nachbagauer

Geb. am 01. Februar 1981 – nennen wir sie hier CNA – im Sternzeichen des Wassermann in Leoben.

Aufgewachsen im rauen Klima der obersteirischen Berge und einer Schullaufbahn in Trofaiach, Leoben, sowie Eisenerz ließ sie nach Absolvierung der Matura die Berge hinter sich, um im flachen und klimatisch günstigeren Wien ein Studium der Chemie- Spezialisierung Biochemie zu beginnen.

Nachdem nach 7 explosiven und sehr lehrreichen Jahren der Wissensdurst nach DNA, Proteinen und generell dem Geheimnis des ewigen Lebens immer noch nicht gestillt war, ging es weiter mit einem Doktoratsstudium im Bereich Biochemie/Molekularbiologie, das schließlich doch tatsächlich in einer Promotion endete. Seither darf sie sich Dr. rer. nat. nennen und hat sich mit diesem Titel in die große, weite Welt oder besser gesagt in die Schweiz begeben.

Seither widmet sie sich in der Schweiz der Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie.

Neben den beruflichen Errungenschaften gibt es zu CNA auch noch eine bessere Hälfte, hier Stoffl genannt, den sie 2001 kennen und lieben gelernt hat und zwar – wo auch sonst – im Studium. Die Chemie hat sozusagen gestimmt.

Freizeittechnisch genießen wir es die Welt über und unter Wasser zu erkunden und andere mit unseren Reiseerlebnissen zu ergötzen, Schweizer zu verstehen und uns kulinarisch/ weintechnisch durch das Elsass zu kosten/wandern.

Gerlinde Koch

Geboren wurde ich  am 16. April 1960 als Gerlinda Maria Legath  im Sternzeichen des „Widder“  in der Bronx von New York City. Schon frühzeitig erlebe ich  Reisefieber, als ich – nur 11 Monate alt – bereits erstmalig den Atlantik per Schiff überquere.

Aufgewachsen bin ich im südburgenländischen Güssing, dort besuche ich die üblichen Stationen eines Schullebens mit Kindergarten, Volksschule und Hauptschule  und beende 1978 mit der Matura im BORG  meine Schulkarriere in Güssing. 

 In 6 Semestern absolviere ich in Graz die PÄDAK in den Fächern Sport und Deutsch. Seit 1982  unterrichte ich  im Bezirk Leoben mit den Stationen Leoben, Eisenerz , Mautern und seit Herbst 2014  wieder in der NMS Leoben Stadt .

Robert und ich heiraten am 1. Juni 1983, der Ehe entspringen 2 Söhne – Alexander (Jg. 1985) und Niki (Jg. 1988). Familienwohnsitz und „Reisefieber-Basislager“ ist Trofaiach in der Obersteiermark . Den Großteil unserer Freizeit  verbringen wir auf Reisen oder auf unserem Weinberg bei Güssing.

„Like woman as woman can be ….“ verbringe ich meine Freizeit gerne mit …. meiner Familie, meinen Freunden und Freundinnen, Lesen, Garten arbeiten, Laufen und Yoga.

Robert Koch

Geb. am 28. März 1957 im Sternzeichen des „Widder“ (Aszendent „Fußballschuh“) in Leoben, aufgewachsen und noch heute ansässig in Trofaiach.

Nach Volksschule in Trofaiach besuchte er das BG/BRG Leoben, wo man ihn nach 8 Jahren für „reif“ erklärte, die große, weite Welt – sprich die Universität Graz – zu erobern. In 10 harten, entbehrungs-, aber auch erfahrungsreichen Jahren absolvierte er die LA-Studien für Sport und Geographie, die letztlich den Grundstein zu seinem zuerst aufkeimenden, dann nicht mehr stillenden „Reisefieber“ legten.

Neben Kursen und Reisen zu sportlichem Zweck (zwischen Kroatien, Arlberg und Frankreich) waren es vor allem geographische Exkursionen in Ägypten, Anatolien und Österreich, die sein weiteres Schicksal der Reiselust prägten.

Nahezu symbolischen Charakter kommt der Tatsache zu, dass er seine Frau und Reisegefährtin Gerlinde zwischen zwei Auslandsreisen kennen lernte und sie an einem einsamen griechischen Sandstrand beschlossen, den weiteren Lebensweg gemeinsam zu gehen. Seit 1982 ….!

Seit 1990 ist er als Lehrer an der BHAK Eisenerz tätig, wo er die Fächer Sport, Geographie,Medienkunde und Naturwissenschaften unterrichtet.

Neben der schulischen Tätigkeit ist Robert zum einen in vielen Vereinen tätig, ist u.a. Gründer des ältesten Skijakvereines Österreichs und betätigt sich in seiner Freizeit gerne als Hobbyjournalist und Verfasser von Reiseberichten.

Stefan Barthofer

Deis is jo deis‘

Stefan Marchart

Das Licht der Welt erblickte Stefan am 23.01.1980 in Mistelbach         (gemäß EAV dort, wo die Christl, hier CNA genannt, schwach wird).

Ebenfalls im Wissenschaftler-Sternzeichen des Wassermann geboren, fiel auch tatsächlich die Berufswahl in diese Gefilde.

Aufgewachsen im beschaulichen niederösterreichischen Weinviertel zog es ihn nach seiner Schullaufbahn in Mistelbach und Laa an der Thaya zum Chemie-Studium ins nahe gelegene Wien (Spezialisierung Organische Chemie), um zu entdecken, was die Welt im Innersten zusammenhält. Mit einem Doktorat in Chemie in der Tasche ging es schnurstracks in die Schweiz, um die hiesigen Pharma- und Agrochemie-Unternehmen in den Bereichen Produktion und Operational Excellence zu unterstützen.

CNA ist seine bessere Hälfte. Freizeittechnisch genießen sie es, die Welt über und unter Wasser (passionierte Taucher) zu erkunden, Schweizer zu verstehen und sich kulinarisch / oenologisch durch das Elsass zu kosten/wandern. Stefan genießt des Weiteren das Skifahren in den Schweizer Bergen und widmet sich gerne Mal auch dem Schachspiel, wenn es die spärliche Freizeit zulässt.

Verena Koch

  • geb. am 17. Dezember 1991 in Wien 

  • aufgewachsen in Friedberg, Bezirk Hartberg

  • besuchte die HTBLuVA Ortweinschule in Graz mit Schwerpunkt Fotografie/Multimedia

  • bin seit 2015 bei Foto Fischer in Graz

  • momentan mit Babybauch =)

Reise Galerie

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